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Probleme am Kinderfuss

Auffälligkeiten und Probleme an den Füssen sind einer der häufigsten Gründe, warum Eltern mit ihren Kindern einen Kinderorthopäden konsultieren. Viele Probleme am Fuss nehmen ihren Ursprung in der Kindheit und Jugendalter. Diese müssen nicht immer Beschwerden verursachen. Auch wenn viele dieser Auffälligkeiten nicht behandlungsbedürftig sind, benötigen dennoch einige Kinder eine orthopädische Behandlung oder Operation.

 

Für die Eltern ergeben sich daher viele Fragen: Wie ernsthaft ist das Fussproblem meines Kindes? Benötigt mein Kind eine Behandlung? Wie sieht gegebenenfalls eine solche Behandlung aus?

 

Unser erfahrenes kinderorthopädisches Fussteam steht gerne für die Beantwortung dieser Fragen bereit.

 

Für die Diagnostik stehen uns am UKBB zusätzlich zur ärztlichen Untersuchung alle notwendigen, modernen Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Ein besonderer Schwerpunkt unserer klinischen und wissenschaftlichen Arbeit liegt hierbei in der funktionellen, biomechanischen Beurteilung des kindlichen Fusses und des Gangbildes. Hierfür steht ein modernes Ganglabor mit speziellen Methoden zur Analyse von Fussproblemen zur Verfügung (3D-Ganganalyse, Pedobarografie, Muskelsimulation). Ausgehend vom Problem Ihres Kindes werden die Ärzte zusammen mit den Eltern die beste Behandlung für Ihr Kind festlegen.

 

 

Unser Behandlungsspektrum umfasst u.a. folgende Krankheitsbilder:

 

  • Knicksenkfuss, angeborener Plattfuss, Hohlfuss, Sichelfuss, Spreizfuss,

  • Einwärts-/Auswärtsgang

  • Zehenspitzengang

  • Zehendeformitäten

  • Fuss- und Sprunggelenksverletzungen

  • Wachstums- und sportbedingte Fussprobleme

  • Apophysitis calcanei

  • Knochennekrosen

 

 

Interdisziplinäre Behandlung:

 

Bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Fussproblemen legen wir besonderen Wert auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und Orthopädietechnikern.

 

Die Mehrzahl der Fussprobleme im Kindes- und Jugendalter können ohne Operation behandelt werden. Sollte die konservative Behandlung nicht ausreichen, um eine Fehlstellung zu korrigieren, sind möglicherweise zusätzlich operative Massnahmen notwendig. Die spezifische chirurgische Prozedur und das Ausmass der Operation wird von der Art und dem Ausmass der Fehlstellung abhängen. Auch hier profitiert der Patient von einem breitem Repertoire sowohl moderner als auch altbewährter Behandlungsmethoden.

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